top of page

Anne Imhof

Anne Imhofs Wish you were gay entstand als Plakatinstallation im öffentlichen Raum und verweist auf die Spannungsfelder zwischen Begehren, Projektion und gesellschaftlicher Normierung. Als eine Anspielung auf einen Popsong spielt der Titel mit Erwartungen und Zuschreibungen queerer Identitäten. Die Arbeit verdeutlicht, wie Identität und Sexualität in der Öffentlichkeit angreifbar werden. Durch die wiederholten Akte von Vandalismus wurde das Werk auf Billboards des Kunsthaus Bregenz, Österreich, unfreiwillig Teil eines Diskurses über Intoleranz und die Fragilität künstlerischer Interventionen im urbanen Raum.

Die hier präsentierte Installationsansicht dokumentiert eine der zerstörten Plakatwände – Spuren von Beschädigung werden selbst zum Teil des Werkes und zeugen von den Spannungen, die das Werk in der Gesellschaft auslöste.



Anne Imhofs Wish you were gay entstand als Plakatinstallation im öffentlichen Raum und verweist auf die Spannungsfelder zwischen Begehren, Projektion und gesellschaftlicher Normierung. Als eine Anspielung auf einen Popsong spielt der Titel mit Erwartungen und Zuschreibungen queerer Identitäten. Die Arbeit verdeutlicht, wie Identität und Sexualität in der Öffentlichkeit angreifbar werden. Durch die wiederholten Akte von Vandalismus wurde das Werk auf Billboards des Kunsthaus Bregenz, Österreich, unfreiwillig Teil eines Diskurses über Intoleranz und die Fragilität künstlerischer Interventionen im urbanen Raum.

Die hier präsentierte Installationsansicht dokumentiert eine der zerstörten Plakatwände – Spuren von Beschädigung werden selbst zum Teil des Werkes und zeugen von den Spannungen, die das Werk in der Gesellschaft auslöste.

Ausstellungsort

A Trans

-

-

Anne Imhof
Wish You Were Gay
Installation view of vandalised KUB Billboard, 2024
Photo: Angela Lamprecht
© Anne Imhof, Kunsthaus Bregenz
courtesy of the artits

bottom of page